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  • UV-index-Tafel Für Irsee

    Übergabe der UV-Index-Tafel am Oggenrieder Weiher in Irsee mit (von links) Hartmut Bauer (2. Bürgermeister, Markt Irsee), Dr. Angela Städele (1. Bürgermeisterin, Markt Irsee), Dr. Sebastian Pörnbacher (Hausarztpraxis Irsee) und Bernd Ruppert (Direktor der AOK Kaufbeuren-Ostallgäu). Foto: Marcel Hirner, AOK Sonnenschutz anpassen Unsere Sonne ist lebenswichtig, ohne sie wäre ein Leben auf der Erde nicht denkbar. Zuviel Sonneneinstrahlung ist für den menschlichen Körper allerdings belastend. So birgt die UV-Strahlung der Sonne gesundheitliche Risiken, denn sie kann Haut und Augen schädigen oder langfristig sogar Krebs auslösen. Der UV-Index (UVI) zeigt den am Boden erwarteten Tagesspitzenwert der sonnenbrandwirksamen UV-Strahlung an. Die Tafeln wurden von der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP) & Deutsche Krebshilfe entworfen. Ziel ist es, die UV-Index-Tafeln an den Orten aufzustellen, an denen eine erhöhte Sonnenbrandgefährdung besteht, wie beispielsweise an Seen, in Freibädern oder anderen Außenanlagen für Freizeitaktivitäten. Mit dabei sind unter anderem das Freibad Kaufbeuren, der Oggenrieder Weiher in Irsee, sowie drei Badeanstalten im Raum Marktoberdorf. Die Tafeln wurden von der ADP und der Deutschen Krebshilfe im Rahmen des Projekts WATCH OUT entwickelt. Für die regionalen Partner entstehen keine Kosten, die AOK und das Staatsministerium finanzieren die UV-Index-Tafeln. UV-Index gibt Orientierung Je höher der UVI, desto mehr Sonnenschutz ist notwendig. Bei einem sehr hohen UVI reicht Sonnencreme als Schutz nicht mehr aus. Schatten und Kleidung sind daher zusätzlich zum Sonnenschutzmittel sinnvoll. Wer sich im Schatten aufhält, kann die UV-Strahlung um mindestens 50 Prozent vermindern. Dichtes Blattwerk von Bäumen oder Sträuchern ist dazu besser geeignet als die meisten Strandschirme. Entsprechende Kleidung hilft ebenfalls: Sie schützt gut, wenn sie dunkel, fest gewebt oder dicht und ungebleicht ist. Es gibt auch Kleidung mit speziellem UV-Schutz. Sinnvoll sind außerdem Kopfbedeckungen mit breiter Krempe und Sonnenbrillen, um die Augen zu schützen. Internet-Tipps: Suchbegriff “Watchout”

  • Neu: Lungenkrebs-Früherkennung

    Für langjährige Raucherinnen und Raucher besteht unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf eine Lungenkrebs-Früherkennung mittels Niedrigdosis-CT. Wer kommt infrage? Alter 50–75 Jahre mindestens 25 Jahre geraucht weitere gesetzlich festgelegte Voraussetzungen Die Untersuchung ist ab sofort auch in den Radiologien in Kaufbeuren und Landsberg möglich. Wichtig: Vor einer Überweisung ist ein Beratungstermin in unserer Praxis erforderlich, damit wir gemeinsam Nutzen und bestehende Risiken der Untersuchung besprechen.

  • KlimaTipp des Monats

    Medikamente richtig entsorgen - Der Umwelt und unserer Gesundheit zuliebe Alte, abgelaufene oder nicht mehr benötigte Medikamente sollten richtig entsorgt werden. So helfen Sie mit, unsere Gewässer und unsere Umwelt zu schützen. Im Ostallgäu gilt: Medikamente gehören in den Restmüll. Tabletten, Kapseln und andere nicht mehr benötigte Arzneimittel können über die Restmülltonne entsorgt werden. Bitte verpacken Sie Medikamente kindersicher, bevor Sie diese in den Restmüll geben. Ganz wichtig: Medikamente niemals über die Toilette oder den Abfluss entsorgen! Arzneimittelwirkstoffe können über das Abwasser in unsere Flüsse, Seen und den Wasserkreislauf gelangen. Kläranlagen können nicht alle Arzneimittelrückstände vollständig entfernen. Auch flüssige Medikamente wie Tropfen oder Säfte gehören daher nicht in die Spüle oder Toilette. Was ist mit besonderen Medikamenten? Bestimmte Medikamente benötigen eine besondere Entsorgung. Dazu gehören insbesondere: Medikamente zur Behandlung von Krebserkrankungen Opiate, z. B. Morphin, Oxycodon oder Fentanyl-Pflaster Bitte geben Sie diese Medikamente in Ihrer Apotheke ab. Unser Tipp: Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Hausapotheke. Nicht mehr benötigte oder abgelaufene Medikamente richtig entsorgen – über den Restmüll, kindersicher verpackt. Gemeinsam schützen wir unser Wasser und unsere Umwelt. Für weitere Infos, klicken Sie bitte

  • Heiße Tage - Kühler Kopf

    Quelle: Wetteronline Extremhitze: Gesundheit schützen „Deutschland hitzeresilient machen – wir übernehmen Verantwortung“ – unter diesem Motto macht der diesjährige Hitzeaktionstag auf die gesundheitlichen Gefahren von Hitze aufmerksam. Hitze ist das größte durch den Klimawandel bedingte Gesundheitsrisiko in Deutschland. Besonders gefährdet sind ältere Menschen, Kinder, Schwangere sowie Menschen mit Herz-, Lungen- oder Nierenerkrankungen. Wichtige Schutzmaßnahmen: Ausreichend trinken Mittagshitze meiden Wohnräume kühl halten Körperliche Anstrengungen in die kühleren Tageszeiten verlegen Auf gefährdete Angehörige und Nachbarn achten Bei Fragen zu hitzebedingten Beschwerden oder zur Medikamenteneinnahme während einer Hitzewelle beraten wir Sie gerne in unserer Praxis. Hitzeschutz geht uns alle an. Gemeinsam können wir dazu beitragen, gesundheitliche Risiken während Hitzeperioden zu reduzieren. Weitere Informationen und praktische Tipps finden Sie zum Beispiel unter: hitze.info Videobeitrag zu dem Thema

  • Neue Ärztin für unsere Praxis

    Wir freuen uns sehr, Ihnen mitteilen zu können, dass Frau Dr. Katharina Schmucker ab Juli unsere Hausarztpraxis verstärken wird. Schon vor ihrem Medizinstudium sammelte sie wertvolle Erfahrung durch ihre Ausbildung zur Physiotherapeutin. Nach dem Studium der Humanmedizin absolvierte sie ihre Weiterbildung zur Fachärztin für Allgemeinmedizin in Kaufbeuren. Dort arbeitete sie auch zusammen mit Dr. Sebastian Pörnbacher am Kaufbeurer Klinikum. 2025 erwarb sie ihren Facharzt und beginnt nun nach familiärem Zuwachs ihre fachärztliche Tätigkeit an unserer Praxis. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Frau Dr. Schmucker, die unser Team der Hausarztpraxis Irsee bereichern wird. Gleichzeitig möchten wir Sie darüber informieren, dass Herr Dr. Hentschel aufgrund eines längeren Urlaubs erst ab Januar 2027 wieder in unserer Praxis tätig sein wird. Wir freuen uns auf neue Patientinnen und Patienten! Durch die Verstärkung unseres Teams können wir aktuell Neupatientinnen und Neupatienten aufnehmen. Besonders freuen wir uns auch über Familien: Kinder betreuen wir ab der U6. Weitere Infos und die Möglichkeit zur Terminbuchung gibt es Sie suchen eine moderne, persönliche und wohnortnahe hausärztliche Betreuung? Dann heißen wir Sie herzlich willkommen und freuen uns darauf, Sie kennenzulernen!

  • Energiewende, Klimakrise und Hitzeschutz

    Dr. Sebastian Pörnbacher ist Mitbegründer des Hitzeaktionsbüdnis Ostallgäu-Kaufbeuren. Dieses lädt zusammen mit seinen Partnern zu einer sehr besonderen Veranstaltung ein. Immer heißere Sommer belasten unsere Gesundheit – besonders Herz, Kreislauf, Atmung und Psyche. Harald Lesch und der Arzt Martin Herrmann erläutern verständlich und wissenschaftlich fundiert, wie eng Klima, Hitze und Gesundheit zusammenhängen. Sie zeigen, warum Klimaschutz zugleich Gesundheitsschutz ist, welche Chancen im Hitzeschutz liegen und weshalb die Energiewende eines der wichtigsten Gesundheitsprojekte unserer Zeit darstellt. Hier geht es zur Anmeldung...

  • Ihre entscheidung zählt

    Organspende – Ihre Entscheidung zählt In Deutschland warten tausende Menschen auf ein lebensrettendes Spenderorgan. Eine Organspende ist nur nach eindeutig festgestelltem Hirntod und unter strengsten medizinischen und rechtlichen Voraussetzungen möglich. Wichtig: Niemand ist automatisch Organspender. Nur wer sich bewusst entscheidet – zum Beispiel mit einem Organspendeausweis – ermöglicht im Ernstfall Hilfe für andere. Ob Ja oder Nein: Treffen Sie eine Entscheidung und sprechen Sie darüber. Das schafft Klarheit und entlastet Ihre Angehörigen. Wir als Hausarztpraxis sollen Sie aktiv auf das Thema ansprechen, beraten Sie gerne bei Fragen und haben Infomaterial und Organspendeausweise da. Musikalisch können Sie sich h ier auf das Thema einstimmen. Weitere Informationen erhalten Sie auch unter www.organspende-info.de

  • Patienten-App

    Ab sofort haben Sie die Möglichkeit noch einfacher mit uns zu kommunizieren. Nutzen Sie doch einfach die kostenlose arzt-direkt App, wenn Sie einen Termin vereinbaren, Rezepte per Klick bestellen, die Videosprechstunde nutzen oder sicher mit uns Informationen austauschen. Wie das genau geht erfahren Sie in folgendem Video. Alternativ fragen Sie gerne in der Praxis nach.

  • Klimatipp des Monats 2

    Problematisch für die Umwelt und den Geldbeutel: Diclofenac-haltige Gels und Salben Diclofenac (häufig als Voltaren bekannt) ist ein Arzneimittelwirkstoff mit entzündungshemmender, schmerzlindernder und fiebersenkender Eigenschaft, welcher als Gel, Injektionen, Tabletten oder Tropfen vorliegt. Der Nachteil: Diclofenac kann aus dem Abwasser nicht herausgefiltert werden und reichert sich in Gewässern und darin lebenden Organismen an. Es schädigt bei Vögeln die Nieren und bei Fischen Leber, Nieren und Kiemen. Nachdem Diclofenac in den 1990iger Jahren in Indien zur Behandlung von Rindern zugelassen wurde, kam es zu einem massenhaften Geiersterben, weil die Vögel Kadaver von mit Diclofenac behandelten Weidetieren gefressen hatten. Alle Geierarten in Indien wurden daraufhin fast ausgerottet. Hinzu kommt, dass Diclofenac-Gel schlecht über die Haut aufgenommen wird und spätestens beim ersten Waschen 94-99% des Mittels direkt ins Abwasser gelangt. Über das Leitungswasser nehmen wir Menschen es ebenfalls wieder in unseren Körper auf. Das Umweltbundesamt rät daher von der Verwendung Diclofenac-haltiger Gels zur äußeren Schmerzbehandlung ab. Hinzukommt, dass pflanzliche Salben oftmals deutlich günstiger sind. Pflanzliche Alternativen wie z. B. Beinwell haben eine vergleichbare medizinische Wirkung und sind für Tiere und Menschen unbedenklich. Das heißt mit einer Diclofanc-haltigen Salbe wie Voltaren habe ich keinen gesundheitlichen Zusatznutzen, schade aber der Umwelt und zahle dafür auch noch mehr. Scannen für weitere Infos und Quellen:

  • Schließzeiten

    Informieren Sie sich über die Schließzeiten 2026 2026 sind wir vorausstichtlich nur in der Woche vom 24. August bis 28. August im Urlaub. In dieser Zeit vertritt uns die Hausarztpraxis in Pforzen. An allen übrigen Tagen sind wir für Sie da :)

  • Klimatipp des Monats

    Überversorgung wird vom Sachverständigenrat für das deutsche Gesundheitswesen als „Versorgung, die über die Bedarfsdeckung hinausgeht“ definiert. Anders ausgedrückt handelt es sich um zu viel Medizin, also nicht indizierte Leistungen oder solche mit geringem Nutzen, welche den Aufwand nicht rechtfertigen. Überversorgung geht insgesamt mit einem Schaden für Patientinnen und Patienten einher und verbraucht Ressourcen, die an anderer Stelle effizienter eingesetzt werden könnten. Auch ökologisch gesehen ist Überversorgung eine zentrale Herausforderung: Der weltweite Anteil des Gesundheitswesens am Treibhausgasausstoß wird auf ca. 5 Prozent geschätzt, wobei 70 Prozent im Zuge von Herstellung, Transport und Entsorgung von medizinischen Produkten, Arzneimitteln und Medizintechnik entstehen. Die Bertelsmann-Stiftung benennt Fehlanreize im Gesundheitswesen, gesellschaftliche Trends („mehr Medizin ist besser“) sowie das Verhalten von Patienten (Ängste, geringe Gesundheitskompetenz) und Ärztinnen sowie Ärzten („Defensivmedizin“) als Ursachen. Für die Bekämpfung von Überversorgung benötigt es Engagement „von oben“, also von Kostenträgern, Selbstverwaltungen und Gesundheitspolitik, sowie „von unten“, bei Gesundheitspersonal und Patienten. Wichtige Ansatzpunkte in der ärztlichen Versorgung sind das Vermeiden von Medikamenteneinsatz und Deprescribing (Absetzen von Medikamenten) insbesondere bei Multimedikation, das Einsparen von medizinischen und chirurgischen Eingriffen, ein rationaler Einsatz bildgebender Verfahren und die Stärkung palliativer Medizin. Die Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin „Schutz vor Über- und Unterversorgung“ bietet zahlreiche Hinweise zur kritischen Indikationsstellung für viele invasive und operative Eingriffe. Unter folgenden Link erhalten Sie dazu Patienteninformtionen... Dr. rer. medic. Nikolaus Mezger, KLUG Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e. V.

  • Hausarztprogramm

    Wir nehmen am Hausarztprogramm teil: Sie auch? Jetzt kostenlos einschreiben und von vielen Vorteilen profitieren. Im Hausarztprogramm, auch Hausarztzentrierte Versorgung (HZV) genannt, sind wir als Praxis Ihres Vertrauens Ihre erste Anlaufstelle in Sachen Gesundheit. Das ermöglicht eine hochwertige, zukunftsfähige Versorgung und stärkt die Rolle Ihrer Hausarztpraxis. Denn Ihre Teilnahme am Hausarztprogramm trägt zum Fortbestand unseres hausärztlichen Praxisteams bei. Drei gute Gründe für Ihre Teilnahme am Hausarztprogramm: • Ein Anlaufpunkt für alle Gesundheitsfragen Alle Behandlungsdaten laufen in Ihrer hausärztlichen Praxis zusammen. Sie behält den Überblick über Ihre Krankengeschichte und koordiniert Ihre Behandlung optimal. • Nachweislich bessere Gesundheitsversorgung Das ist wissenschaftlich belegt: neueversorgung.de • Mehr Zeit für Sie Im Hausarztprogramm fällt weniger Bürokratie für uns an, und wir erhalten ein faires Honorar. So bleibt mehr Zeit für das, was zählt: Ihre Gesundheit. Sprechen Sie uns bei Ihrem nächsten Praxisbesuch an und nehmen Sie am Hausarztprogramm teil. Die Teilnahme am Hausarztprogramm ist für alle gesetzlich Versicherten kostenfrei und die Einschreibung erfolgt schnell und unkompliziert in unserer Praxis.

Hausarztpraxis Irsee

E-Mail: praxis@hausarzt-irsee.de

Tel:  +49 8341 81512

Rezepttelefon 08341 9088765

Faxnummer 08341 100215

Marktstraße 8

87660 Irsee

 

Öffnungszeiten:

Mo: 08:00 - 12:00 Uhr & 16:00 - 18:00 Uhr

Di:   08:00 - 12:00 Uhr & 16:00 - 18:00 Uhr

Mi:  08:00 - 12:00 Uhr

Do: 08:00 - 12:00 Uhr & 17:00 - 18:30 Uhr
Fr:   08:00 - 12:00 Uhr

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